Backlinks kaufen ist nicht verboten. Trotzdem steckt in den meisten Angeboten weniger, als die Preisliste verspricht. Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine, und Google wertet ihn wie eine Empfehlung. Deshalb gibt es einen Markt, auf dem solche Empfehlungen verkauft werden.
Ich halte gekaufte Links in den meisten Fällen für legitim, solange sie offen als Werbung auftreten und zu deiner Branche passen. Ein Linkpaket ohne Recherche und genaue Prüfung würde ich nicht kaufen.
- Google erlaubt bezahlte Links, wenn sie mit nofollow oder sponsored gekennzeichnet sind.[7]
- Bezahlte Links, die Ranking-Kraft weitergeben sollen, zählt Google als Link-Spam. Seit 2022 erkennt sein KI-System auch Websites, die Links kaufen.[7][12]
- Gekaufte Links können ihre Wirkung komplett verlieren, und das lässt sich nicht rückgängig machen.[15]
- Ob sich ein Link lohnt, hängt an Branche, Quelle und Kennzeichnung.
Inhaltsverzeichnis
- Wo werden Links gekauft?
- Ist Backlinks kaufen erlaubt?
- Was ist ein PBN?
- Warum bringen gekaufte Links oft nichts?
- Was macht einen guten Link aus?
- Was prüfst du vor dem Kauf?
- Wann ist ein gekaufter Link vertretbar?
- Und wie kommst du an Links ohne Kauf?
- Häufige Fragen zum Linkkauf
- Fazit
- Quellen
Wo werden Links gekauft?

Links werden auf mehreren Wegen verkauft. Agenturen und Marktplätze vermitteln Gastbeiträge, also Artikel auf fremden Websites mit einem Link zu dir. Alternativ setzen sie deinen Link in einen Text, der schon online steht (Link-Insertion).[1][2] Link-Broker sind Vermittler, die Käufer:innen und Websitebetreibende zusammenbringen.[3] Auf Freelance-Plattformen wie Fiverr und Online-Marktplätzen wie eBay gibt es Linkpakete für ein paar Euro.[4][5] Manche Websitebetreibende verkaufen auch direkt, wenn du sie anschreibst und fragst.[4]
Die Preise streuen stark. Ein eBay-Angebot, das ich bei der Recherche gefunden habe, nennt 60 deutsche Backlinks für 229 €, also knapp 4 € pro Link.[5] Bei diesem Preis bleibt rechnerisch kaum Zeit, dass ein Mensch pro Link eine Seite recherchiert, einen Text schreibt und jemanden bezahlt. Ahrefs hält die Wirkung von Billigpaketen mit Tausenden Links für unwahrscheinlich.[4]
Agenturen und Marktplätze nennen für zehn Links in deutschsprachigen Texten Preise ab etwa 350 €, für einen einzelnen Gastbeitrag ab etwa 100 €.[1][2] Eine Agentur gibt für einen hochwertigen Link einen Richtwert von 100 bis 1.000 € an.[3] Das sind Preislisten von Anbietern und keine Marktstudie. Als Größenordnung reichen sie aber.
Ist Backlinks kaufen erlaubt?
Kein Gesetz verbietet den Kauf von Links.[6] Google sieht das anders, sobald der Kauf das Ranking beeinflussen soll. Die Spam-Richtlinien nennen als Link-Spam unter anderem Geld, Waren oder Dienstleistungen im Tausch gegen Links, bezahlte Artikel mit Links, die Ranking-Kraft weitergeben, und Gastbeiträge oder Pressemitteilungen mit Links, deren Ankertext auf ein Keyword getrimmt ist.[7] Der Ankertext ist das sichtbare, klickbare Wort, hinter dem der Link steckt.
Bezahlte Links lässt Google trotzdem zu. Kauf und Verkauf von Links gelten dort als normaler Teil der Werbewirtschaft, solange der Link mit dem Attribut nofollow oder sponsored gekennzeichnet ist.[7] Ein Attribut ist ein unsichtbarer Zusatz im Link, der Google sagt, in welcher Beziehung du zur verlinkten Seite stehst. Seit 2019 behandelt Google diese Kennzeichnungen als Hinweise, die es zusammen mit anderen Signalen fürs Ranking nutzen kann.[8] Wie stark ein gekennzeichneter Link das Ranking stützt, sagt Google nicht.

Dazu kommt das Wettbewerbsrecht. Nach § 5a UWG handelt unlauter, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht. Das gilt nur, wenn sich der Zweck nicht unmittelbar aus den Umständen ergibt und die fehlende Kennzeichnung Menschen zu einer Entscheidung verleiten kann, die sie sonst nicht getroffen hätten.[9]
Das Oberlandesgericht München hat im Oktober 2025 ein Presseunternehmen verurteilt, weil ein Artikel mit Affiliate-Links und seine Vorschau nicht klar als Werbung erkennbar waren. Der kommerzielle Zweck muss danach auf den ersten Blick und zweifelsfrei hervortreten, die Überschrift „Produktempfehlung“ genügte nicht. Bei Wiederholung drohen Ordnungsgelder von bis zu 250.000 € je Verstoß.[10] Das Urteil betraf Affiliate-Links und keine gekauften Links. Es zeigt aber, wie streng Gerichte die Erkennbarkeit prüfen.
Ob ein bezahlter Fachartikel in deinem Fall gekennzeichnet werden muss, hängt vom Einzelfall ab. Ich bin keine Juristin. Im Zweifel kennzeichnest du den Beitrag als Anzeige oder Werbung und lässt dich anwaltlich beraten.
Was ist ein PBN?
PBN steht für Private Blog Network. Gemeint ist ein Netzwerk aus Websites, die derselben Person oder Firma gehören und vor allem dazu dienen, Links auf eine andere Website zu setzen, damit sie besser rankt.[11] Gebaut werden solche Netzwerke oft auf abgelaufenen Domains. Das sind Domains, die früher echte Websites trugen und dadurch Links und Vertrauen gesammelt haben. Wer das Netzwerk betreibt, kauft sie, stellt neue Inhalte darauf und setzt von dort Links, die Ranking-Kraft weitergeben sollen.[11]
Damit Google das Netzwerk nicht erkennt, wird es getarnt: mit verschiedenen Hostern, Registraren, Domain-Endungen und Designs.[11] Spuren, die Domains als zusammengehörig verraten, heißen Footprints, etwa Hosting, Impressum oder eingesetzte Plugins.[3] Ein Warnsignal ist auch, wenn eine Gruppe von Websites geschlossen auf dieselben Ziele verweist.[11] Ein Blog, das niemand liest und trotzdem regelmäßig auf dieselbe Firma verweist, hat meistens ein Geschäftsmodell, aber keine Leserschaft.

Google hat dafür eine eigene Regel, den Expired Domain Abuse. Gemeint ist der Kauf einer abgelaufenen Domain, um mit wertarmen Inhalten Rankings zu manipulieren.[7] Seit dem Link-Spam-Update vom Dezember 2022 erkennt Googles KI-System SpamBrain außerdem Websites, die nur dazu dienen, Links weiterzugeben.[12]
Ein Blick in die 2024 öffentlich gewordene interne Dokumentation von Google passt dazu. Dort gibt es ein Feld namens pageFromExpiredTaggedAnchors, das nach seinem Namen Links von Seiten auf abgelaufenen Domains gesondert markiert.[13] Das belegt, dass es dieses Feld gibt. Wie stark es wirkt oder ob es heute noch genutzt wird, steht nicht in den Unterlagen, und Google warnt davor, aus ihnen vorschnelle Schlüsse zu ziehen.[14]
Wer PBN-Links kauft, muss mit zwei Szenarien rechnen. Im harten Fall verhängt Google eine manuelle Maßnahme, und die Rankings sinken. Wahrscheinlicher ist, dass Google die Links ignoriert. Dann hast du bezahlt und bekommst nichts.[11] Sistrix weist außerdem darauf hin, dass Netzwerke Links oft ohne Kennzeichnung verkaufen, schnell auffallen und dich in eine „Bad Neighbourhood“ bringen, also in schlechte Gesellschaft.[6]
Ein öffentliches Netzwerk, das Links offen verkauft, ist laut Semrush riskanter als ein privates, das nur für eigene Seiten genutzt wird. Nicht jeder bezahlte Link stammt aus einem PBN. Und mehrere miteinander verlinkte Firmenseiten bilden noch kein PBN.[11]
Warum bringen gekaufte Links oft nichts?
Google hat sich dazu klar geäußert. Im Dezember 2022 hat es sein KI-System SpamBrain gegen unnatürliche Links eingesetzt. Das System erkennt nach Googles Angaben Websites, die Links kaufen, und Websites, die Links weitergeben. Rankings können sich ändern, weil der Kredit wegfällt, den solche Links bisher weitergegeben haben.[12]
Weg heißt dabei weg. Nach einem Link-Spam-Update bringt es laut Google womöglich nichts, etwas zu ändern, weil der Rankingvorteil dieser Links dauerhaft verloren ist.[15] Google wertet solche Links also ab, sie zählen dann nicht mehr. Schon seit 2016 kann Google laut Ahrefs viele Spam-Links und bezahlte Links ignorieren. Sie helfen dann nicht und schaden nicht, nur das Geld ist weg.[4]
Eine österreichische Agentur sieht bei Link-Brokern weniger die Abstrafung als das Risiko, 700 € für einen Link auszugeben, der keine Ranking-Kraft weitergibt. Außerdem tauchen dieselben Websites bei immer mehr Brokern auf, und für Google wird es leichter, solche Listen zu erkennen.[3]
Ich würde das Budget deshalb nicht auf viele kleine Links verteilen. Lieber investierst du in einen wirklich guten Link, und das gilt für die Arbeit genauso wie für das Geld.

Was macht einen guten Link aus?
Agenturen und Tool-Anbieter nennen dieselben Grundkriterien. Die verlinkende Seite sollte zu deinem Thema passen und echten Suchtraffic haben. Der Link sollte im Fließtext eines redaktionellen Beitrags stehen.[2][3][4] Links in Footern oder Vorlagen, die auf vielen Websites verteilt sind, zählt Google dagegen zu den Beispielen für Link-Spam.[7]
Domain Rating und Domain Authority sind Kennzahlen von Tool-Anbietern für die Stärke einer Domain. Warum sie nur Annäherungen an Googles eigenes Signal sind, habe ich im Beitrag zur site-weiten Autorität beschrieben. Beim Linkkauf sagt dir der Wert allein wenig. Ahrefs rät, zusätzlich zu prüfen, ob die Seite wirklich Suchtraffic hat und ob dieser stabil ist.[4]
Was ein Link wert ist, hängt von deiner Branche ab. Ein Maschinenbauunternehmen braucht andere Quellen als ein Handwerksbetrieb oder ein Onlineshop. In die Leitmedien und Wirtschaftsmagazine wollen alle. Die Branchenmedien sind für viele Betriebe mindestens genauso wertvoll, weil dort die Leute mitlesen, die später zu Kund:innen werden. Eine Agentur berichtet außerdem, dass große Zeitungen höchstens nofollow-Links setzen.[3]
Die Tabelle zeigt, welche Quelltypen je nach Branche naheliegen. Sie ist meine Einschätzung und keine Studie.
| Quelltyp | Maschinenbau und Industrie | Handwerk und lokale Dienstleistung | Onlineshop |
|---|---|---|---|
| Leitmedien und Wirtschaftsmagazine | Stärken Marke und Ansehen, erreichen selten die Fachleute | Nur als regionale Ausgabe sinnvoll | Selten sinnvoll |
| Branchenmedien und Fachportale | Oft der beste Hebel, Fachleute lesen mit | Fachportale des Gewerks | Fachblogs und Testmagazine zum Produkt |
| Verbände, Kammern, Innungen | Branchenverbände, Messe- und Normenportale | Innung, Handwerkskammer, regionale Verbände | Verbände der Branche |
| Regionale Medien und Portale | Selten | Lokalzeitung, Stadtportale | Selten |
| Hersteller, Partner, Händlerverzeichnisse | Zulieferer und Hersteller | Hersteller mit Händlersuche | Herstellerseiten mit Händlerverzeichnis |
Was prüfst du vor dem Kauf?
Ohne Recherche und genaue Prüfung würde ich kein Linkpaket kaufen. Das sehe ich mir vor einer Zusage an:
- Kennzeichnung. Wird der Link mit sponsored oder nofollow gesetzt, und ist der Beitrag als Anzeige oder Werbung gekennzeichnet? Dass alle Dofollow wollen, verstehe ich: Ein Link ohne Attribut kann Ranking-Kraft weitergeben. Bei bezahlten Links ist genau das der Punkt, den Google als Link-Spam einordnet.[7] Manche Anbieter werben mit voller Dofollow-Wirkung und mit dem Verzicht auf jede Kennzeichnung.[1] Das verkauft ein Abmahnrisiko als Ausstattungsmerkmal.
- Wer spricht wen an? Sistrix rät davon ab, bei professionellen Linkverkäufer:innen zu kaufen, die sich von selbst bei dir melden.[6]
- Wirkt die Seite echt? Achte auf Autor:innen mit nachvollziehbaren Angaben, Bilder und Links im Text. Ahrefs nennt vage Autorenangaben und Texte ohne Links als Warnzeichen. Auch ein Einbruch im Besucherverlauf nach einem Google-Update spricht gegen die Seite.[4]
- Verkauft die Seite ständig Links? Ahrefs empfiehlt, Seiten zu meiden, die erkennbar Links verkaufen, weil deren Links bei einer Abstrafung wertlos werden.[4] Auch dieselben Websites bei mehreren Brokern sind ein Hinweis.[3]
- Passt die Seite zu deiner Branche? Ein Link von einer fachfremden Seite wirkt unnatürlich und bringt wenig, selbst bei hohem Domain Rating.[2]
- Welcher Ankertext? Dein Wunsch-Keyword als Ankertext gilt als eines der am leichtesten erkennbaren Spam-Signale. Anbieter empfehlen selbst überwiegend Markennamen und nur einen kleinen Anteil exakter Keywords.[2]
- Wie lange bleibt der Link? Anbieter nennen Zusagen von 12 bis 24 Monaten und Ersatz, wenn der Link verschwindet.[1][2][3]
Wann ist ein gekaufter Link vertretbar?

Ich halte Linkkauf in den meisten Fällen für legitim, wenn er offen läuft. Ein Branchenmedium, das zu deinem Betrieb passt, veröffentlicht einen Beitrag, der als Anzeige oder Werbung gekennzeichnet ist, und der Link trägt sponsored oder nofollow.
Auch ein solcher Link hat Wert. Du bekommst Besucher:innen, Sichtbarkeit bei Fachleuten und einen Link, den Google als Hinweis auswerten kann.[8] Sistrix sieht den Vorteil gekennzeichneter Links in qualifiziertem Traffic und mehr Bekanntheit, die weitere Verlinkungen wahrscheinlicher macht.[6]
Strenger sehen es Ahrefs und eine österreichische Agentur. Ahrefs rät vom Kauf ab, besonders bei Unternehmen, deren Umsatz am Google-Ranking hängt.[4] Die Agentur nennt Linkkauf eine Notlösung, hält ihn in sehr umkämpften Nischen aber für schwer vermeidbar.[3] Anbieter von Linkpaketen gehen noch weiter und bewerben den Kauf als Normalfall.[1][2]
Und wie kommst du an Links ohne Kauf?
Dazu schreibe ich einen eigenen Beitrag zum Linkbuilding. Vorab gilt: Links entstehen, wenn jemand einen Grund hat zu verlinken, und diesen Grund musst du liefern.
Häufige Fragen zum Linkkauf
Muss ich Links kaufen, um zu ranken?
Nein, nicht als Regel. Dieses Halbwissen ist weit verbreitet. In sehr umkämpften Nischen kaufen manche Agenturen tatsächlich Links.[3] Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist Linkkauf keine Voraussetzung fürs Ranking, und wer ohne Prüfung kauft, verbrennt Geld.
Ist Linktausch verboten?
Google nennt übermäßigen Linktausch („Link zu mir, ich verlinke dich“) und Partnerseiten, die nur zum Querverlinken da sind, als Beispiele für Link-Spam.[7] Die Formulierung zielt auf Masse und Zweck, nicht auf jeden Link zwischen zwei Websites. Ich halte die Angst vor Linktausch für ähnlich überbewertet wie die vor Duplicate Content, bei dem Google laut meiner Übersicht zu den Rankingfaktoren auf Kanonisierung statt auf Abstrafung setzt.
Darfst du eigene Marken, Filialen und Hersteller verlinken?
Ja, das ist normal. Viele Unternehmen betreiben mehrere Websites und verlinken sie untereinander, oft im Footer. Solche Links sind laut Semrush meist natürlich, solange sie nicht manipulativ gesetzt werden und keine optimierten Ankertexte tragen.[11] Dasselbe gilt aus meiner Sicht für Links zwischen Hersteller und Händler, in beide Richtungen.
Fazit
Backlinks kaufen ist erlaubt, wenn der Link offen als bezahlt auftritt. Ein Paket ohne Recherche würde ich nicht kaufen. Der Preis pro Link sagt wenig, der Zusammenhang zwischen Quelle und deiner Branche sagt viel. Ein guter Link aus einem Branchenmedium schlägt zehn kleine, beim Budget und bei der Arbeit.
Quellen
- Anbieterseite einer Webdesign- und SEO-Agentur: Backlinks kaufen (Pakete und Preise). https://www.neuzeitwerber.de/backlinks-kaufen/. Abgerufen am 25.10.2026.
- Blogtec (Jonas Dießelberg): Backlinks kaufen 2026, Lohnt sich das noch? Anbieter eines Backlink-Marktplatzes. https://blogtec.io/de/blog/backlinks-kaufen/. Abgerufen am 25.10.2026.
- Evergreen Media (Alexander Rus): Backlinks kaufen, Die ultimative Anleitung für ungefährlichen Linkkauf. Zuletzt aktualisiert am 05.10.2026. https://www.evergreen.media/ratgeber/backlinks-kaufen/. Abgerufen am 25.10.2026.
- Ahrefs (Joshua Hardwick): Should You Buy Backlinks? It Depends. Stand Juli 2024. https://ahrefs.com/blog/buy-backlinks/. Abgerufen am 25.10.2026.
- eBay-Angebot „60x deutsche Backlinks“ (Suchauszug). https://www.ebay.com/itm/126406930858. Recherche am 25.10.2026.
- SISTRIX Content Team: Buying Backlinks, Is the Purchase of Backlinks Allowed? Stand 13.07.2023. https://www.sistrix.com/ask-sistrix/offpage-optimisation/buying-backlinks-is-the-purchase-of-backlinks-allowed/. Abgerufen am 25.10.2026.
- Google Search Central: Spam policies for Google web search. Stand 28.08.2026. https://developers.google.com/search/docs/essentials/spam-policies. Abgerufen am 25.10.2026.
- Google Search Central Blog: Evolving „nofollow“, new ways to identify the nature of links. 10.09.2019. https://developers.google.com/search/blog/2019/09/evolving-nofollow-new-ways-to-identify. Abgerufen am 25.10.2026.
- § 5a UWG, Irreführung durch Unterlassen (Absatz 4). https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5a.html. Abgerufen am 25.10.2026.
- OLG München, Urteil vom 30.10.2025, Az. 29 U 2633/24 e. https://www.gesetze-bayern.de/Content/Pdf/Y-300-Z-BECKRS-B-2025-N-38058?all=False. Abgerufen am 25.10.2026.
- Semrush (James Brockbank): PBN, Private Blog-Netzwerke, Die Mythen und die Risiken. 04.08.2021. https://de.semrush.com/blog/pbn-mythen-risiken/. Abgerufen am 25.10.2026.
- Google Search Central Blog: December 2022 link spam update releasing for Google Search. 14.12.2022. https://developers.google.com/search/blog/2022/12/december-22-link-spam-update. Abgerufen am 25.10.2026.
- Google Content Warehouse API (2024 geleakte Dokumentation, Version 0.4.0): IndexingDocjoinerAnchorStatistics. https://google-api-content-warehouse.hexdocs.pm/0.4.0/GoogleApi.ContentWarehouse.V1.Model.IndexingDocjoinerAnchorStatistics.html. Abgerufen am 25.10.2026.
- Search Engine Land (Barry Schwartz): Google responds to leak, Documentation lacks context. Mai 2024. https://searchengineland.com/google-responds-to-leak-documentation-lacks-context-442705. Abgerufen am 25.10.2026.
- Google Search Central: Google Search spam updates and your site. Stand 10.12.2025. https://developers.google.com/search/docs/appearance/spam-updates. Abgerufen am 25.10.2026.