Backlinks aufbauen: Das kann ein KMU selbst tun

Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine. Ihn gezielt zu gewinnen, heißt Linkaufbau oder Linkbuilding. Wer das nebenbei für einen Shop oder eine Firmenwebsite betreut, bekommt meist zwei Ratschläge zu hören: Kauf welche, oder beauftrage eine Agentur. Für den Anfang brauchst du keins von beidem.

Dieser Artikel zeigt, was ein KMU selbst umsetzen kann, in welcher Reihenfolge es sich lohnt und welche Wege du dir sparen darfst. Digitale PR gehört dazu, denn sie lässt sich ohne Agentur starten. Schnelle Ranking-Sprünge versprechen diese Methoden nicht, und ich verspreche sie auch nicht.

Lange galten Backlinks als wichtigster Rankingfaktor von Google. Ich halte das für überholt. Gary Illyes von Google sagte 2023 auf einer Konferenz, Links seien wichtig, aber Menschen überschätzten ihre Bedeutung. Er stimme nicht zu, dass sie zu den drei wichtigsten Faktoren gehören, und es sei möglich, ohne Links zu ranken.1

Die Aussage ist älter, und Google verändert sein System laufend. Nimm sie deshalb als Richtung und nicht als aktuelle Gewichtung. Niemand kennt alle Rankingfaktoren. Wie belastbar die Belege für die einzelnen sind, habe ich in der Übersicht der Rankingfaktoren gekennzeichnet.

Unwichtig sind Backlinks deshalb nicht, und wirkungslos auch nicht. Ob ein Link etwas bewegt, hängt davon ab, wo deine Seite für ein Keyword steht und wo deine Konkurrenz steht. Ein Link kann dir helfen, auf Seite eins zu kommen oder sogar auf Platz eins, aber nur, wenn alles andere schon stark ist: Inhalt, Technik und die Passung zur Suchintention.

Deshalb gibt es keine Zahl, die für alle gilt. Schau dir für dein wichtigstes Keyword die Seiten an, die vor dir stehen, und sieh nach, von wie vielen verschiedenen Websites sie verlinkt werden. Diese Zahl heißt verweisende Domains, und du bekommst sie aus Backlink-Tools wie Sistrix oder Ahrefs. Vergleiche sie mit deiner eigenen.

Steht jemand mit schwächerem Inhalt, aber deutlich mehr verweisenden Domains vor dir, kann Linkaufbau der Hebel sein. Liegt die Konkurrenz bei den Links gleichauf oder dahinter, liegt die Ursache für das schlechtere Ranking eher woanders.

Linkaufbau ist keine einmalige Aktion, sondern muss regelmäßig laufen. Wie schnell sich etwas zeigt, hängt wieder von deiner Ausgangslage und der deiner Konkurrenz ab. Google-Updates verschieben Rankings in der Zwischenzeit auch ohne dein Zutun, mach Effekte deshalb nicht an einem einzelnen Tag fest. Vergleiche über mehrere Wochen, lege die Entwicklung der Konkurrenz daneben und schau auf die ganze Kette aus Links, Rankings, Traffic und Umsatz.

Ein guter Backlink steht im Fließtext eines Artikels, der thematisch zu deiner Seite passt und von Menschen gelesen wird. Ein Link in der Fußzeile, in einer Linksammlung ohne Leser:innen oder auf einer Seite mit ganz anderem Thema ist deutlich weniger wert.

Tools berechnen dafür Werte wie Domain Rating oder Domain Authority. Das sind Kennzahlen der Tool-Anbieter und keine Bewertung von Google. Warum diese Werte nicht Googles eigene Bewertung abbilden, steht im Beitrag zur site-weiten Autorität.

Der Ankertext ist der klickbare Text eines Links, ein Deeplink führt direkt auf eine Unterseite statt auf die Startseite. Für KMU halte ich beides für überbewertet. Eine Redaktion setzt den Link, wie es zu ihrem Text passt. Wer Vorgaben zum Ankertext macht, bewegt sich außerdem nah an dem, was Google als Link-Spam nennt: optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen und Pressemitteilungen auf anderen Websites.2

Ähnlich entspannt kannst du bei nofollow sein. Das Attribut sagt Google, dass es dem Link nicht folgen und keine Verbindung zur verlinkten Seite herstellen soll. Daneben gibt es sponsored für bezahlte Links und ugc für Beiträge von Nutzer:innen wie Kommentare.3

In manchen Unternehmen werden drei Teammeetings mit je fünf Personen und der Geschäftsführung angesetzt, um zu klären, ob man ein Interview gibt, wenn der Link dort nofollow ist. Am Ende haben die Meetings mehr gekostet als der Link. Ein Interview bringt Bekanntheit auch dann, wenn der Link nichts weitergibt.

Womit fängt ein KMU an?

Fang mit dem an, was schon vorhanden ist. Das kostet am wenigsten Aufwand und braucht keine Überzeugungsarbeit.

Manche Backlinks existieren bereits und laufen ins Leere. Nach einem Relaunch, einem Shop-Umbau oder dem Auslisten eines Produkts zeigen fremde Seiten weiter auf URLs, die es nicht mehr gibt. Der Besuch endet dort mit einem Fehler 404, und der Link nützt dir nichts.

Den Überblick liefert die Search Console, Googles kostenloses Tool für Website-Betreibende. Unter „Links“ und „Externe Links“ findest du den Bericht „Am häufigsten verlinkte Seiten“, der zeigt, welche deiner Seiten die meisten Links erhalten.4 Der Bericht ist auf die besten 1.000 Seiten begrenzt und zeigt weder den Ankertext noch die Qualität der verlinkenden Seiten.4 Für die meisten KMU reicht er aus.

Rufe die am häufigsten verlinkten URLs auf. Liefert eine einen 404, leitest du sie mit einer dauerhaften Weiterleitung (301) auf die thematisch passende Nachfolgeseite um.56 Die Weiterleitung sollte direkt auf die finale Ziel-URL zeigen. Warum Weiterleitungsketten das Crawling und die Kanonisierung belasten, aber kein Rankingsignal sind, steht im Beitrag zu Redirect-Ketten.

Verzeichnisse und Partner

Ein Branchenverzeichnis, ein Verband, die Kammer vor Ort: Dort stehst du oft schon oder kannst dich mit wenig Aufwand eintragen lassen. Ahrefs empfiehlt, Seiten zu suchen, die für deine Suchbegriffe ranken, vor allem Verzeichnisse und Listen, und dich dort eintragen zu lassen.5

Partner sind der zweite Hebel. Lieferanten, Hersteller, Händler und Kooperationspartner kennen dich bereits, und eine Partner- oder Händlerseite ist schnell gebaut. Ahrefs nennt bestehende Beziehungen ausdrücklich als Quelle, etwa Testimonials oder Fallstudien für Lieferanten und Verbände.5 EXPERTE.de beschreibt Partnerschaften mit nicht konkurrierenden Unternehmen ähnlicher Zielgruppe als eigenen Weg.7

Wähle Verzeichnisse mit Bedacht. Google nennt Links aus Verzeichnissen geringer Qualität als Beispiel für Link-Spam.2 Wenige passende, gepflegte Einträge sind besser als hunderte wahllose.

Achte darauf, dass Firmenname, Adresse und Beschreibung überall gleich geschrieben sind. Warum ein einheitlicher Markenname in externen Unternehmenseinträgen zählt, erkläre ich im Beitrag zu den Entity-SEO-Signalen.

Unverlinkte Erwähnungen

Manchmal nennt eine Seite deinen Firmennamen, ohne zu verlinken. Solche unverlinkten Erwähnungen findest du mit Google Alerts, einem kostenlosen Benachrichtigungsdienst von Google, oder mit Backlink-Tools.7 Schreib den Autor:innen, bedanke dich für die Erwähnung und bitte freundlich um einen Link. Fass einmal nach etwa einer Woche nach, mehr nicht.7

Ahrefs sieht diesen Weg am erfolgversprechendsten in Branchen mit viel Berichterstattung oder wenn dein Betrieb und deine Mitarbeitenden vor Ort aktiv sind.5

Wettbewerb vergleichen

Die Search Console zeigt nur Links auf deine eigene Website. Für den Blick auf die Konkurrenz brauchst du ein Backlink-Tool. Gesucht sind Websites, die auf deine Konkurrenz verlinken, aber nicht auf dich. Ahrefs sagt, dass darunter oft Verzeichnisse und lokale Einträge der Branche sind.5

Sortiere die Liste nach Passung und Erreichbarkeit, nicht nach Tool-Werten. Eine Seite, die gleich mehrere deiner Konkurrenten verlinkt, hat gezeigt, dass sie auf Betriebe wie deinen verlinkt.

Beim Broken-Link-Building suchst du auf themenpassenden Websites nach defekten Links, die auf einen 404 führen. Du weist die Betreiber:innen freundlich darauf hin und schlägst deinen eigenen Inhalt als Ersatz vor.7 Das setzt voraus, dass du einen Inhalt hast, der den toten Link wirklich ersetzt.

Sistrix beschreibt die Methode als zeitintensiv mit oft weniger wertvollen Links.8 Sie kann sehr lohnend sein, wenn Seite und Ersatzinhalt gut zusammenpassen, bleibt aber mühsam. Plane sie deshalb nach den anderen Wegen ein und nicht davor.

Wie setzt ein KMU digitale PR ohne Agentur um?

Digitale PR ist Pressearbeit im Netz. OnlineMarketing.de beschreibt sie als Erweiterung der klassischen PR in den Online-Raum, bei der Erwähnungen und Backlinks die häufigsten Ziele sind.9 Klassischer Linkaufbau bittet um einen Link, digitale PR liefert der Redaktion den Anlass, von allein zu verlinken.

Dafür brauchst du keine Agentur. Evergreen Media, selbst eine Agentur, nennt als Einstieg für mittelständische Unternehmen rund 5.000 Euro im Monat.10 Für den Start reichen laut OnlineMarketing.de eine Tabelle und eine eigene Mailadresse für die Medienkontakte.9

Welche Formate eignen sich?

Eine eigene Umfrage oder Auswertung ist das stärkste Format. OnlineMarketing.de nennt Studien, interaktive Grafiken und selbst gebaute Tools wie Kostenrechner als Formate, über die Journalist:innen und Influencer:innen am ehesten berichten. Ratgeber und Glossare ranken zwar gut, bringen aber selten viele Links und Erwähnungen.9 Dokumentiere bei Umfragen, wie du vorgegangen bist, und stelle die Ergebnisse in einer Grafik dar.10

Viele Betriebe sitzen auf Daten, die für andere interessant sind. Anonymisierte Verkaufszahlen, Retourengründe oder die Begriffe, die Kund:innen in die Shopsuche tippen, können eine Geschichte ergeben, die sonst nirgends steht.10 Prüfe vorher den Datenschutz.

Wenn sich im Markt etwas ändert, etwa durch ein neues Gesetz oder eine Preisänderung der Paketdienste, kannst du kurz Stellung nehmen. Journalist:innen suchen laut Evergreen aktiv nach Einschätzungen von Fachleuten.10

Ein Fachbeitrag in einem Magazin deiner Branche bringt eine Autorennennung und meist einen Link. EXPERTE.de rät, zwei bis drei Themen vorzuschlagen und nur einen Link im Text zu setzen.7 Mach keine Vorgaben zum Ankertext, denn optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen führt Google als Link-Spam auf.2

Interviews und Podcast-Gastauftritte funktionieren ähnlich: Du lieferst Wissen, und die Redaktion kann dich verlinken. Ahrefs nennt lokale Nachrichten, Magazine und Podcasts als mögliche Linkquellen.5

Wie erreichst du Redaktionen?

Ein Medienverteiler ist die Liste der Redaktionen und Journalist:innen, die du ansprichst. OnlineMarketing.de schreibt, dass dafür im Kern eine Tabelle und eine eigene Mailadresse genügen. Gezielte Recherche per Hand kann laut dem Artikel besser wirken als Massenmails, und teure Datenbanken haben ihre Schwächen.9

Gliedere die Liste nach Branche, Region und den Themen, über die die Person schreibt.9 Beginne mit Medien, die dich ohnehin kennen, etwa der lokalen Zeitung, einem Branchenmagazin oder dem Portal deines Verbands. Lies vor dem Anschreiben ein paar aktuelle Artikel, damit dein Vorschlag zum Medium passt.

Schick eine persönliche Mail mit der Geschichte und den wichtigsten Daten statt eines Standardtextes an alle. Evergreen sieht personalisierte Pitches und exklusive Geschichten als deutlich wirksamer für Platzierungen als die klassische Pressemitteilung. Das ist die Einschätzung einer Agentur.10

Nach der Veröffentlichung ist die Arbeit nicht vorbei. Sistrix weist darauf hin, dass Autor:innen eine Studie manchmal aufgreifen, aber eine andere Seite als Quelle verlinken. Prüfe regelmäßig, wer deine Daten nennt, und bitte um einen Link auf die Originalquelle.8

Zähle neue Erwähnungen und Links in einer einfachen Tabelle mit, OnlineMarketing.de nennt das Clipping.9 Umsatz oder Leads sind als Ziel einer solchen Kampagne laut dem Artikel eher nachrangig.9 Rechne außerdem mit Geduld: Evergreen gibt an, dass einzelne Erwähnungen nach wenigen Wochen möglich sind, nachhaltige SEO-Effekte aber sechs Monate oder mehr brauchen.10

Lass Presseportale weg

Presseportale verteilen Pressemitteilungen an viele Stellen im Netz. EXPERTE.de und Evergreen nennen sie als Werkzeug der digitalen PR.710 Ich halte sie für komplett überbewertet und rate dir ab.

Eine Redaktion, die über deine Umfrage schreiben soll, braucht den Anlass in einer persönlichen Mail und nicht in einem Portal, in dem dein Text mit vielen anderen liegt. Dazu kommt das Risiko, denn Google nennt optimierte Ankertexte in Pressemitteilungen auf anderen Websites ausdrücklich als Link-Spam.2

Welche Wege sind riskant?

Google fasst unter Link-Spam alles zusammen, was Links vor allem erzeugt, um das Ranking zu beeinflussen.2 Dazu zählen gekaufte oder verkaufte Links, übermäßiger Linktausch nach dem Muster „Verlink mich, dann verlinke ich dich“, automatisch erzeugte Links, optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen und Pressemitteilungen sowie Links aus Verzeichnissen geringer Qualität.

Kaufen ist dabei nicht automatisch verboten. Links für Werbung oder Sponsoring verstoßen nicht gegen die Richtlinie, wenn sie mit rel=“sponsored“ oder rel=“nofollow“ gekennzeichnet sind.23 Dass gekaufte Links legitim sein können, wenn sie korrekt ausgezeichnet und hochwertig genug sind, und Schrott-Links schaden, habe ich im Beitrag Backlinks kaufen beschrieben.

Bei einem Angebot wie „50 Backlinks für 99 Euro, Autorität garantiert“ ist schon die Form ein Warnsignal. Für den Preis entstehen keine 50 redaktionellen Links, und garantieren kann bei Google niemand etwas.

Auch Tauschgeschäfte sind heikel. Eine echte Empfehlung zwischen Partnern, die sich gegenseitig tatsächlich nützt, ist etwas anderes als Partnerseiten, die nur zum gegenseitigen Verlinken existieren und die Google als Link-Spam aufführt.2

Googles Leitfaden zur Optimierung für KI-Funktionen (Stand 10. Juli 2026) rät ausdrücklich davon ab, auf AEO- oder GEO-Tricks zu setzen. Backlinks spricht er nicht direkt an. Zu Erwähnungen sagt er, das gezielte Suchen nach unechten Erwähnungen im Netz sei nicht so hilfreich, wie es scheinen mag, weil die Ranking-Systeme auf Qualität setzen und andere Systeme Spam blockieren.11

In der Branche wird oft behauptet, Erwähnungen in großen Medien oder viele Backlinks erhöhten die Chance, in KI-Antworten genannt zu werden. Eine belastbare Quelle dafür habe ich nicht gefunden, und das Thema bewegt sich schnell.

Für ein KMU ergibt sich daraus keine eigene Linkstrategie für KI. Die Wege aus diesem Artikel sind sinnvoll, weil sie Menschen und Suchmaschinen etwas bieten. Wenn KI-Systeme dich dadurch besser finden, ist das ein Nebeneffekt, auf den du dich nicht verlassen solltest.

Fazit

Backlinks sind kein Shortcut, aber für viele Seiten ein Hebel, wenn der Rest stimmt. Du kannst mehr davon selbst tun, als Angebote am Markt vermuten lassen. Eigene Links sichern, Verzeichnisse und Partner nutzen, Erwähnungen in Links verwandeln und Redaktionen mit eigenen Daten einen Anlass geben, das alles braucht Zeit, aber keine Agentur.

Dein nächster Schritt ist klein und kostet nichts. Öffne die Search Console, rufe unter „Links“ die am häufigsten verlinkten Seiten auf und prüfe, ob eine davon einen 404 liefert. Findest du eine, leite sie auf die passende Nachfolgeseite um. Es ist der günstigste Link, den du bekommen kannst, denn er existiert schon.

Wenn du Linkaufbau im KMU anders erlebst oder eine Frage dazu hast, schreib mir gern auf LinkedIn.

Quellen

  1. Danny Goodwin (Search Engine Land), „Links are not a top 3 Google Search ranking factor, says Gary Illyes“, 2023: searchengineland.com ↩
  2. Google Search Central, Spam-Richtlinien der Google Suche (Abschnitt Link-Spam), Stand 02.09.2026: developers.google.com ↩
  3. Google Search Central, Dokumentation zur Kennzeichnung ausgehender Links (sponsored, ugc, nofollow), Stand 08.03.2026: developers.google.com ↩
  4. Joshua Hardwick (Ahrefs), „Finde heraus wer auf deine Website verlinkt (und was du als nächstes tun solltest)“, 2019, aktualisiert 2023: ahrefs.com ↩
  5. Patrick Stox (Ahrefs), „9 einfache Methoden für den lokalen Linkaufbau“, 2022, aktualisiert 24.07.2026: ahrefs.com ↩
  6. Google Search Central, Dokumentation zu Weiterleitungen und der Google Suche (301/308), Stand 20.04.2026: developers.google.com ↩
  7. Marvin Erdner (EXPERTE.de), „Backlinks aufbauen“, aktualisiert 30.10.2025: experte.de ↩
  8. SISTRIX Content Team, „Backlinks aufbauen: 6 Möglichkeiten und Ideen“, 2022, aktualisiert 18.10.2024: sistrix.de ↩
  9. Matthäus Michalik und Tertius Maria Wahlich (OnlineMarketing.de), Gastbeitrag zu Digital PR und SEO, 03.11.2023: onlinemarketing.de ↩
  10. Alexander Rus (Evergreen Media), „Online-PR 2025: Der Leitfaden für digitale Public Relations“, aktualisiert 05.10.2026: evergreen.media ↩
  11. Google Search Central, Leitfaden zur Optimierung für KI-Funktionen in der Google Suche, Stand 10.07.2026: developers.google.com ↩